Herzlich willkommen auf den Seiten des Stephan Moll Verlags, kurz S.MO-Verlag genannt!

 

Im Schutze der mittelalterlichen Burgruine Ramstein ansässig bringt der Verlag bereits seit mehreren Jahren interessante wie spannende Literatur heraus. Lassen Sie sich inspirieren beim Durchstöbern der Webseiten ... und wenn Ihnen ein Buch gefällt, können Sie es direkt über das Webshop bestellen.

 

Ihr Stephan Moll

Jetzt online lesen!

 

Die "Bücherwelt Trier-Eifel-Hunsrück-Hochwald"

auf www.matergloriosa.de (externer Link)

 

Mit Interviews von:

Hans-Peter Lorang

Lucas Blasius

Harry Hut & Albrecht Wagner

Resemie Kertels

Viel Spaß beim durchblättern!


Bücher bequem über den Webshop bestellen!


Eifelchat - Hauptsache Leidenschaft!

 

Wer hat sie noch nicht im Netz gesucht, die große Liebe? Aber wurde sie dort jemals gefunden? Mit viel Humor und bissiger Ironie zeigt „Eifelchat“, was so alles schiefgehen kann, wenn man sich auf die Partnersuche im Internet einlässt ...

 Der Stimmentöter

 

An einer Staustufe der Mosel wird eine weibliche Leiche gefunden. Hauptkommissar Julian Thalbach kann schnell herausfinden, dass die Frau nicht ertrunken, sondern durch Fremdeinwirkung ums Leben gekommen ist. Er, sein Kollege Alexander Laufenberg und Dr. Wackershausen machen eine grauenvolle Entdeckung ...



 Eine kleine Raubritterin in großem Abenteuer

 

Aus einer Gute-Nacht-Geschichte wurde ein spannendes Buch. Vor vielen Jahrhunderten, in den rauen Zeiten des Mittelalters, lebt ein fröhliches Mädchen: Annegret, die Tochter einer Raubritterfamilie. Ihr Zuhause ist ein wehrhafter Burgturm auf einer Insel mitten im Fluss. Immer wieder kommen Handelsschiffe an dem Turm vorbei, die den Raubrittern Wegezoll entrichten müssen. Andernfalls drohen die Turmbewohner mit Brandgeschossen. Eines Tages strandet ein Fremder in seltsamer Kleidung auf der kleinen Insel. Ein Verletzter in Not, glaubt Annegret! Ein gefährliches Ungeheuer, glaubt ihr Bruder Maximilian ...

 Eine abenteuerliche Geschichte beginnt über Misstrauen und Mut, Furcht und Freundschaft. „Annegret, die Raubritterin“ ist ein Buch für mutige Mädchen und für Jungs, die das Zeug zum Ritter haben. Entstanden ist die Erzählung vor einigen Jahren als Gute-Nacht-Geschichte für die eigenen Kinder. Dieter Herman Schmitz hat sie sich ausgedacht und nun zu Papier gebracht. Der gebürtige Rheinländer lebt seit über zwanzig Jahren in Finnland. Sein größter Bucherfolg war bislang der autobiografisch gefärbte humoristische Roman „Die spinnen, die Finnen. Mein Leben im hohen Norden“ (2011). Die Geschichte von „Annegret“ ist liebevoll illustriert mit Zeichnungen von Rachel Bauer. Weiter geht es hier ...


Zwischen Vergangenheit und Lügen, Frankfurt wird zum Schauplatz eines historischen Krimis

 

Es ist eine Geschichte, die geheimnisvoll zwischen Tod und Leben wandelt. Im Frankfurt der späten 70er Jahre blickt sie auf die NS-Zeit zurück und erzählt das ergreifende Schicksal einer Familie, deren Geheimnisse viel größer sind als gedacht.

Der Suizid des Familienvaters bildet den Auftakt des Romans. Seinem Sohn Peter hinterlässt er zwei Briefe, die er von einem befreundeten Rechtsanwalt bekommen soll. Den ersten Brief erhält er direkt: Sein Vater erzählt darin sehr knapp, dass seine leibliche Mutter eine Jüdin war und nicht die Frau ist, die ihn großgezogen hat. Peter schockiert das zutiefst. Er beginnt, die Familiengeschichte zu recherchieren und lernt einen Detektiv kennen, der im NS-Milieu aktiv ist ...  Weiter geht es hier ...

 

Kommissar Weber und sein Assistent Max in ihrem zweiten Fall

 

Ein uralter Grabstein. Ein grausiger Fund. Nichts ist mehr wie es war an den beschaulichen Hängen der Mosel, denn es geht nicht mehr nur um Mord, sondern auch um Menschenhandel und das Erwachen alter Sagen.

 

Kommissar Weber sieht sich mit einem unheimlichen Fall konfrontiert. Mit seinem kriminalistischen Spürsinn und seinem Assistenten Max will er dem Geheimnis, das seinen Ursprung zwischen Trier und Grevenmacher genommen hat, auf die Spur kommen.

 

Wird es ihm gelingen?

 

Es war kalt letzte Nacht in Trier.

 

Zu kalt für manche: In der Nähe der Porta Nigra wird auf einer Parkbank eine gefrorene Leiche entdeckt. Ohne Schuhe liegt sie dort. Doch wer ist die Person? Sie trägt nichts bei sich, das auf ihre Identität schließen lässt. Die Oberkommissarin Tina Rubkow und ihr Assistent Fabian Laux ermitteln.

 

Es scheint zunächst ein gewöhnlicher Fall zu sein, doch als Rubkow und Laux einfach keine Spuren finden können, wird ihnen klar, dass ein überaus gerissener und intelligenter Täter hinter dem Fall steht. Erst, als ihr Luxemburger Kollege René Molitor nach einem vermissten Bekannten fahndet, gerät der Fall ins Rollen.