Biografie:

 

Hans-Peter Lorang wurde 1952 in Thiergarten, einem kleinen Ort unter dem Erbeskopf im Hunsrück, geboren. Fauna, Flora und die Menschen, die in seiner Hochwälder Heimat damit befasst waren, bescherten ihm eine spannende Kindheit. Heute lebt Lorang mit seiner Frau in der Nationalparkgemeinde Neuhütten.

 

 

Erlebnisreiche Reisen und die Beeinflussung der Menschen durch geschichtliche und aktuelle Begebenheiten, inspirieren den Autor seit vielen Jahren zum Fabulieren in seinen Kriminalgeschichten und historischen Romanen. Dass hierbei die Haupthandlungsschauplätze in der Nationalparkregion Hunsrück-Hochwald liegen, ist kein Zufall - denn seine Vorfahren haben hier bereits ihr schicksalhaftes Leben als Eisenschmelzer und Hammerschmiede gefristet.

 

 

Neben den Romanen entspringen satirisch amüsante, aber auch anmutige und kritische Gedichte aus Lorangs Feder.

 

 

Werke aus dem S.MO-Verlag:

 

 

 

Historischer Roman "Hexenbad am Hammerwehr"
Einen zweiten historischen Roman aus Lorangs Feder wurde im April 2017 veröffentlicht. Eingebettet in weitgehend stimmige religiöse, politische und soziale Begebenheiten des 16. Jahrhunderts, erzählt der Roman die schicksalhafte Beziehung eines wallonischen Hammerschmiedes zu einer verarmten Aristokratin zur Zeit der Hexenverfolgung im zwischen Mosel und Hochwald.

 

 

 

Mit dem Taschenbuch „Endlichkeit der Geheimnisse“ setzte Lorang seine 2011 begonnene Kurzkrimiserie mit Hochwälder Lokalkolorit fort. Liebe, Eifersucht und Hass bestimmen in sieben Kriminalgeschichten aus der Nationalparkregion Hunsrück-Hochwald die verworrenen Beziehungen zwischen Menschen, deren Leben von mörderischen Tragödien und skrupellosen Schandtaten beeinflusst wird.

 

 

 

... daran arbeit der Autor:

 

 

 

Krimi-Thriller "Porträt des Todes"
Die Ermittlungen für den Krimi-Thriller "Porträt des Todes" sind in vollem Gange! Gier, nach einer verführerisch schönen Frau, die Folgen einer unglücklichen Liebe und die Angst vor der Wahrheit, bestimmen den Thrill, der die skrupellos mörderischen Tragödien unter Freunden beschreibt – natürlich auch in der Nationalparkregion Hunsrück-Hochwald.